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Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird mit einer Spritze eine kleine Menge Blutes aus der Armvene entnommen und in Körpergewebe – meist eine Gesäßhälfte – zurück gespritzt. Dabei wird das Blut in einer Weise verändert, die es dem Immunsystem leichter macht, Krankheitsindikatoren zu erkennen, die es bis dahin womöglich übersehen hat.

Ergänzend zu anderen Verfahren setzen wir die Eigenbluttherapie ein bei vermehrter Infektanfälligkeit, Allergien, Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Hautpilzen, Gürtelrosechronischen Erkrankungen mit Entzündungsschüben und zur Regeneration nach Krankheiten.

Eigenbluttherapie: Behandlung von Allergien, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Hautpilz, Gürtelrose und chronischen Erkrankungen in der Arztpraxis in Köln.

Eigenbluttherapie: Behandlung in der Arztpraxis in Köln.